Über den ADFC Velbert

Der ADFC Velbert wurde im Jahr 2014 gegründet

und ist eine Ortsgruppe des ADFC im neanderland, Kreisverband Mettmann e.V.

 

Wir setzen uns für die Interessen der Fahrradfahrer*innen in Velbert mit seinen Stadtteilen ein. 

Wir sind parteipolitisch neutral, aber parteiisch, wenn es um die Interessen radfahrender Menschen geht. Unsere Mitglieder sind haftpflicht- und rechtschutzversichert, wenn sie mit dem Rad, dem öffentlichen Personennahverkehr oder zu Fuß unterwegs sind. Sie erhalten darüber hinaus kostenlos sechsmal im Jahr die Zeitschrift "Radwelt" als E-paper oder gedruckt.

 

Wir sind eine Verbraucherschutzorganisation

Unser Bundesverband in Bremen hat ein waches Auge auf alles, was die Fahrradindustrie herstellt. Er mischt sich ein, wenn es darum geht, die Qualität der Produkte zu verbessern; immer im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher. 

 

Wir sind Umweltfreunde

Wir setzen uns für eine ökologisch vernünftige Verkehrsmittelwahl ein. Immer wenn es Alternativen gibt, sollte das Auto stehenbleiben.

 

Das haben wir als ADFC Ortsgruppe bisher erreicht

  • Konstantes, attraktives und umfangreiches Angebot an Fahrradtouren
  • Regelmäßige Termine für die Fahrradcodierung mit einem High-Tech-Codiergerät
  • Freigabe von Einbahnstraßen für Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung
  • Beschilderung von durchlässigen Sackgassen
  • Freigabe von Straßen mit Verkehrszeichen 250
  • Durch den ADFC Velbert gesponserte Fahrradbügel an der Villa B
  • Platzierung von neuen Abstellanlagen in der Velberter Innenstand
  • Kurierdienst "Bücher auf Rädern" in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Velbert

 

Unsere zukünftigen Aufgaben für den Radverkehr in Velbert

  • Für mehr Akzeptanz bei Autofahrern und Fußgängern sorgen und ein gemeinsames Miteinander fördern.
  • Barrieren für Radfahrer in der Stadt abbauen.
  • Aufbau eines alltagstauglichen Radverkehrsnetzes.

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

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Jobs beim ADFC

Der ADFC ist die starke Interessenvertretung für Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland.  Wir als Ortsgruppe leben vom ehrenamtlichen Engagement unser aktiven Mitglieder. Erst die "Aktiven", wie wir sie nennen,  setzen unser Ziele durch, bieten Fahrradtouren und engagieren sich für den Radverkehr vor Ort in Velbert und seinen Stadtteilen. Umso mehr Menschen sich aktiv im ADFC engagieren umso besser. Nachfolgend ein paar Ideen, wie auch Du bei uns unterstützen könntest.

Vorstand

Der ehrenamtliche Vorstand der Ortsgruppe Velbert organisiert die Arbeit des ADFC in Velbert und seinen Stadtteilen. Um mehr über die einzelnen Vorstandsmitglieder, ihre Themenschwerpunkte und Kontaktdaten zu erfahren, klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.

Christoph Evers, ADFC Velbert

Dr. Christoph Evers

Christoph Evers war bereits zwischen 2018 und 2021 aktives Vorstandsmitglied in der ADFC Ortsgruppe Velbert und hat 2024 den Vorsitz übernommen. Er ist leidenschaftlicher Radfahrer und engagiert sich insbesondere in der Verkehrspolitik.

Robert Moritz

Robert Moritz ist Vorstand und Kassenwart der Ortsgruppe Velbert

Bild von Bernd Zielke

Bernd Zielke

Bernd Zielke ist Gründungsmitglied und war 10 Jahre lang Vorsitzender der ADFC Ortsgruppe Velbert. Im erweiterten Vorstand ist er nun Tourenwart und vertritt die Ortsgruppe im Kreisverband.

Bild von Dieter Tillmann

Dieter Tillmann

Dieter ist Tourenleiter beim ADFC Velbert und im erweiterten Vorstand für die Fahrradcodierung und Veranstaltungen aller Art verantwortlich.

Unsere Sponsoren

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren, die unsere ehrenamtliche Vereinsarbeit durch Spenden und Anzeigen in unserem Tourenflyer unterstützen.

Sparkasse HRV

e-motion

Auto Konrad

Süßmosterei Dalbeck

Die Brille

Zweirad Möller

Zweirad Tüller

Kontakt

ADFC Velbert
Christoph Evers
kontakt@adfc-velbert.de

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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